Victoria • Melbourne und Umgebung

Wie schwer es uns fiel, eine Entscheidung zu fällen, wie wir in diesem großen Australien reisen wollen, haben wir ja bereits berichtet. Nach einer Woche in Melbourne konnten wir uns schließlich entscheiden und hatten eine weitere Woche schöner Stunden in Victoria.

Victoria

Im kleinsten Bundesstaat vom Festland Australien, in Victoria, leben ca. 6,15 Millionen Menschen, davon allein 4,82 Millionen in der Hauptstadt Melbourne. Und die zahlen steigen. Vor allem in der Stadt. Jeder will in die Städte, denn dort gibts Arbeit. Dazu kommen ja noch die ganzen Touristen die zur gleichen Zeit wie wir dort waren. An Silvester war das schon eine große Menge Menschen. Man sagt ja, man solle dieser Tage nicht in große Menschenmengen, aber an Silvester waren wir dennoch in dieser Masse an Menschen. Aber gut, das ist ein anderes Thema.

New Years Eve in Melbourne

Trotz der vielen Menschen fühlte es sich sehr gut organisiert und sicher an und wir hatten einen super Einstieg ins Jahr 2018 mit Blick auf die vom Feuerwerk blitzende und blinkende Skyline von Melbourne, sitzend auf einer großen Wiese eines Parks nähe des botanischen Gartens.

Viele, viele SERVAS Begegnungen

Am 28. Dezember sind wir in Melbourne, Victoria gelandet und verbrachten erst Mal zwei Nächte in einem AirBnb. Anschließend waren wir drei Nächte bei zwei Mitgliedern von Servas um mit ihnen hoffentlich Silvester zu feiern.

Sunbury

Als wir ankamen stellten wir direkt fest… Ooops, die sind etwas älter und werden wohl garantiert kein Silvester mit uns feiern. Aber abwarten. Durch lange, schöne, ausgiebige und witzige Gespräche lernten wir uns allmählich etwas kennen. Es hat sich für mich (David) angefühlt, wie bei meinen Großeltern. Wir wurden richtig schön bekocht, es wurde sich um uns gesorgt, mit Mahlzeiten und Getränken. Immer mal wieder die Nachfrage ob ich auch wirklich genug gegessen habe und satt bin, erweckten schöne Erinnerungen. Dann noch immer die Bemerkung wie groß ich doch bin.. Eben wie bei Oma und Opa. Eine große Hilfe waren uns die beiden auch beim Überlegen, wie man in Australien reisen könnte. Während des Mittags hatten wir auch mal die Möglichkeit in den schönen großen Garten zu sitzen und dort weiter zu überlegen. Verschiedene Versionen entstanden, und jede einzelne haben wir mit den beiden erzählt.

» Weitere Begegnungen in Sunbury

Während unseres Aufenthalts hier, lernten wir auch andere Menschen kennen, die zu deren Familie gehören. Auch mit ihnen hatten wir die Möglichkeit unsere Ideen zu besprechen und so erzählten wir von unserer tollen Erfahrung vom Trampen und dass wir das gerne auch hier machen würden. Leider waren die Antworten alles andere als schön. Sagen wir es so… Es wurde uns sehr empfohlen, es nicht zu tun. Und so ändert auch dies, wieder einige unserer Gedanken zu Australien und unserer Idee zu reisen. Zuletzt buchten wir einen Mietwagen von Melbourne nach Cairns innerhalb 22 Tage für ganz schön viel Geld.

Ormond

Eine weitere Begegnung über Servas hatten wir in Ormond. Relativ nah vom Stadtzentrum Melbourne wohnt eine Frau die schon seit einiger Zeit Mitglied bei Servas ist und selbst schon viel mit Servas unterwegs war und sich freute uns aufzunehmen. Ganz begeistert zeigte sie uns einen Supermarkt in dem sie selbst sehr gerne einkaufen geht, weil es dort ganz viele tolle Leckereien gibt. Alles mögliche an Gewürzen, selbstgemachte Pizzen und Pizzabrötchen, Dips und so vieles mehr. Allein die kleine Auswahl, die wir probieren konnten, war sehr lecker. Oasis, so heißt das Geschäft, verkauft Produkte aus dem mittleren Osten. Wir haben uns eine Sucuk Pizza und Falafeln gegönnt.

» Planänderungen…

Nach dem gemeinsamen Abendessen verbrachten wir wieder einige Zeit damit, zu überlegen, wie wir nun hier reisen wollen. Da kamen wir zum Entschluss, unseren Mietwagen zu stornieren und nicht innerhalb von 22 Tagen von Melbourne nach Cairns zu fahren. Das hätte bedeutet, dass wir jeden Tag mindestens 3 Stunden hätten fahren müssen. Nach ein paar Stunden Schlaf und weiteren Stunden des Hin- und Her Überlegen hatten wir eine Lösung die ganz okay klang (Auto von Melbourne nach Melbourne mit Fahrt über Sydney). Aber wir gingen erst in die Stadt, mit dem Tipp unserer Gastgeberin sich eine Auszeit im schönen Garten zu nehmen und machten es uns mit einem Eis von Ben and Jerries und einem Sub vom Subway auf einer Wiese gemütlich.

» Etwas Arbeit für Zwischendurch

Unsere Gastgeberin erzählte uns davon, dass sie am nächsten Morgen Besuch von ihrer Schwester bekäme und mit ihr zusammen ihre Garage entrümpeln wolle. Wir boten sofort unsere Hilfe an. Es war so schön nach all dem „Nicht-Arbeiten“, mal wieder etwas zu tun, was man Zuhause doch auch eher selten tun mag. Wir halfen die Einfahrt etwas aufzuräumen und räumten auch etwas die Garage aus. Zu guter Letzt mähten wir noch ihren Rasen. Für all die Gastfreundlichkeit war das doch das mindeste, was wir tun konnten. Und uns hat es auch gut getan. 🙂

Stawell

Eine sehr schöne Begegnung hatten wir nur wenige Tage später in Stawell. Hier lebt ein Paar in der Nähe des Grampians Nationalpark. Unser Ziel war es, mit ihnen einen Ausflug dorthin zu unternehmen. Leider hatte sich die Frau zuletzt am Knöchel verletzt, sodass sie uns nicht begleiten konnte. Glücklicherweise begleitete uns ihr Mann. Zusammen wanderten wir den Pinnacles Weg hoch zu einem Aussichtspunkt. Auf dem Rückweg entdeckten wir gemeinsam einen neuen Fleck, den er nach mehreren Malen Wandern hier zum ersten Mal sah. Dieser Moment war schön, denn er wirkte sehr glücklich in diesem Moment. Wir ließen uns hier fotografieren und gingen den Rest zurück zum Parkplatz.

Am Abend hatten wir schöne Gespräche miteinander. Wir haben uns sehr gut verstanden und haben die Zeit mit ihnen sehr genossen.


Die Stadt Melbourne

Eine Woche waren wir allein in und um Melbourne. In dieser Zeit waren wir vier Mal in der Innenstadt. Hier gibt es wahnsinnig viele Einkaufsmöglichkeiten und Restaurants sowie kleine Imbisse und Eisdielen. Eigentlich wie in jeder großen Stadt. Wir sind ja nicht sonderlich große Fans von rießen Städten, aber hier hat es uns sogar recht gut gefallen. Diese neumodernen Hochhäuser neben all den alten Gebäuden – es sah schon klasse aus. Viele Motive zum fotografieren haben wir jedenfalls gefunden. Und nach einer Woche in der Stadt, sollten wir auch ein paar Fotos haben, richtig? 😀

Natürlich gibt es hier auch wieder ganz viele Touristenattraktionen, von welchen wir wenn überhaupt gerade mal drei besucht haben. Eines davon war Vanessas Geburtstagsgeschenk.

» Dialog im Dunkeln (Geschenk):

Was ist das? Wir bekamen theoretische eine Tour durch Melbourne. Naja… Wir wurden mit einem Blindenstock ausgestattet und bekamen einen Guide, der Blind war zur Seite gestellt. In einem großen Raum wurden einzelne Bereiche von Melbourne nachgebildet um sie relativ real zu begehen. Der Raum ist komplett dunkel. Man sieht wirklich gar nichts. Und genau darum geht es. Es soll einem den Eindruck geben, wie Blinde Menschen ihren Alltag bewältigen, wie sie mit der Straßenbahn fahren und ein Ticket dafür kaufen, Essen einkaufen, Straßen überqueren und so weiter… Es ist eine tolle Erfahrung und sein Geld wirklich wert. Dialog im Dunkeln gibt es auch in Deutschland. Besser gesagt, die Deutschen haben damit angefangen.

» Free Tram Zone:

Im Großteil des Zentrums von Melbourne gibt es eine Zone in der man kostenlos Bahn fahren kann. Hier gibt es uralte Trams die nun als Sightseeingtrams eingesetzt werden oder eben neue Trams, welche man in diesem Bereich ebenfalls kostenfrei nutzen kann. Ein sehr tolles Angebot der Stadt Melbourne wie wir finden.

» Eureka88:

Der höchste Aussichtspunkt in Melbourne. Wen es interessiert, Melbourne, die Hauptstadt von Victoria von oben zu sehen, der kauft sich am besten sein Ticket online (günstiger!) und steigt irgendwann am gebuchten Tag in den Aufzug und lässt sich 88 Stockwerke nach oben schießen.

» Botanischer Garten:

Wie in fast jeder Stadt und in jedem Dorf in Australien gibt es auch hier einen botanischen Garten. Wer schon mal einen botanischen Garten gesehen hat, wird hier vermutlich eher weniger noch hingehen müssen. Unser Empfinden ist, dass jeder botanische Garten in etwa gleich ist.

» Feuerwerk:

2018 war wohl das schönste und größte und längste Feuerwerk in Melbourne. Wohl trotzdem noch nicht vergleichbar mit dem in Sydney, aber dennoch gigantisch. Und ja es hat sich wirklich gelohnt. Darauffolgende Jahr werden sicher nicht mehr weniger spektakulär.

Nationalpark Wilsons Promontory

Eines unserer größten Ziel für Australien war es, Kängurus und Koalas zu sehen. Diesen Traum haben wir uns im Wilsons Prom Nationalpark teilweise erfüllt. Einen Tag haben wir dort verbracht, sind etwas herumgelaufen und am Ende des heißen Tages einen Weg gelaufen auf dem man das Wildlife von Australien sehen soll. Ja wir konnten viele Tiere sehen. Darunter jede Menge Kängurus. Nicht erwartet hatten wir die vielen Emus und einen Wombat. Aber wir waren dennoch glücklich, auch diese Tiere in freier Wildbahn zu sehen. Echt schön.

Nationalpark Grampians

Australien ist insgesamt sehr flach und daher muss man schon etwas suchen um ein paar höhere Hügel zu finden. Wir fanden die Grampians und sahen im Internet schöne Bilder davon und lasen Tipps von tollen Wanderwegen. So waren wir mal wieder bei Servas und hofften auf gute Tipps von ihnen, die sicher schon einmal dort gewesen sein müssen. Perfekt. So bekamen wir tatsächlich einen super Tipp und gingen zusammen los zum wandern.

» The Pinnacles

So hieß einer der Wege hier, den wir gelaufen sind. Dabei durchläuft man eine Art Canyon hinauf auf die Spitze des „Hügels“. Es ist ja nur ein kleiner

Berg, deshalb nenne ich ihn Hügel, aber anstrengend genug wie ein Berg war es dennoch 😀 . Entlang des Weges diese beeindruckenden Felsformationen und ein Weg der über Steine und Felsen führte, hindurch durch einen nicht sehr stark bewachsenen Eukalyptuswald, Stufe für Stufe bis hoch ans Ziel wo man einen super Weitblick übers Flachland hatte.

» Mackenzie Falls

Das war ein anderer Weg den wir noch bestritten haben. Dieses Mal führten uns die Schritte ein paar viele Stufen abwärts. Unten waren wir tatsächlich sehr schnell und sahen, was dort auf uns wartete. Ein schöner Wasserfall mit einem kleinen See in dem man offiziell nicht schwimmen soll. Wenn man bei der prallenden Sonne in Australien schön am schwitzen ist, nachdem man all die Stufen gegangen ist, dann interessieren einen diese Verbotsschilder nicht mehr. Das blöde ist nur, man muss schließlich nach seinem schön kühlenden Bad all diese steilen Stufen wieder nach oben gehen. Puuuuhhh… Der Platz unten am Wasserfall bietet sich gut an um sein Lunch auszupacken und zu genießen. Wer nicht schwimmen geht, wartet einfach auf ein kleinen Windzug, der die Wassertropfen in eine andere Richtung bewegt und stellt sich dorthin.

Am Ende des Tages bekamen wir wieder richtig schönes Essen und ein kaltes Radler.

Great Ocean Road und Nationalpark Great Otway

Die Fahrt ging weiter. Wir fuhren innerhalb zwei Stunden direkt zur Great Ocean Road nach Warrnambool wo wir starteten. In Warrnambool selbst gibt es einen Aussichtspunkt wo man Wale sehen können soll („Logans Beach Whale Watching Platform“). Wenn man zur richtigen Zeit des Jahres dorthin kommt, wird das sicher auch möglich sein. Die richtige Zeit dafür wäre Juni bis September. Am Stadtausgang kann man in eine „Käsefabrik“ gehen und den leckeren, schon von weitem riechenden, Käse kostenlos probieren und oder kaufen.

» Childer’s Cove

Kurz nach Warrnambool beginnt die Great Ocean Road und unser erster Haltepunkt war am „Childer’s Cove“ an einem Strand, an welchem wir ein paar Bilder machten. Ein paar wenige Meter weiter war unser nächster Haltepunkt, an dem wir wieder einen anderen Strand sahen. Bis zum nächsten Punkt dauerte es keine zwei Minuten und was war dort? Wieder ein anderer Strand. All diese Strände sind jeweils durch Felswände voneinander getrennt. Deshalb sieht auch jeder Strand anders aus. 😀 Naja.

» Bay of Islands

Nach einiger Zeit Weiterfahrens kamen wir an einen Aussichtspunkt, „Bay of Islands“. Hier ist natürlich auch ein Strand und wieder viele weitere Felsformationen die aus dem Wasser herausragen. Es ist wirklich erstaunlich zu begutachten, was das Meereswasser mit dem Gestein über die Jahre hinweg macht. Es gräbt Höhlen hinein oder nimmt immer mehr Gestein weg, sodass der Felsen bricht.

» The Grotto

…war ein nächster Haltepunkt. Hier sahen wir ein weiteres Naturschauspiel, wie Wasser einen Felsen durchbohrte und nach vielen Jahren nur noch einen Bogen hinterlässt.

» 12 Apostel

Australien Foto Collage

Die „12 Apostel“ sind bzw. waren zwölf aus dem Wasser ragende Felsen. Mittlerweile zählt man keine zwölf mehr, denn das Wasser hat die Felsen zum stürzen gebracht. Es sieht aber auf jeden Fall schön aus, diese einzelnen verbliebenen Felsen for der steilen Felswand stehen zu sehen. Allumgeben von Wasser.

» Great Otway Nationalpark

Irgendwann am späten Nachmittag kamen wir dann beim „Great Otway Nationalpark“ an. Dieser war im Prinzip unser Hauptziel an der Great Ocean Road, denn hier kann man sehr viele Koalas sehen. Wir suchten also nach eine Übernachtungsmöglichkeit direkt im Park und am besten direkt im Wald.

» Koala ’s

Und so landeten wir in der Nähe der „Cape Otway Lightstation“. Einer der beiden Campingplätze, „Bimbi Park“ hat mit dem Spruch geworben: „schlafen unter Koalas„. Gute Werbung ist das allemal und so gingen wir tatsächlich auf diesen Platz, der massig freie Plätze hatte. Von Koalas jedoch keine Spur, dann diese haben hier keine Chance, auf Bäume zu klettern (Baumstämme sind mit Plastik bestückt, damit die kleinen süßen Bären da nicht hoch kommen). Dafür kann man nach wenigen Minuten Fußweg links aus der Ausfahrt und vorbei am Minigolfplatz die ersten Koalas sehen und hören sowieso. Die Bäume dort sind nicht sehr hoch und der Wald nicht sehr dicht, sodass man einige Tiere entdecken kann. Der Tipp hingegen vom Campingplatz, man solle nach rechts laufen in Richtung Leuchtturm, war Quatsch. Dort sind so gut wie keine Bäume in denen man Koalas finden könnte. Auf dem gesamten Weg zum Leuchtturm sahen wir nicht einen von ihnen und auch keine für die Tiere reizvolle Bäume.

» Apollo Bay

Den darauffolgenden Tag sind wir erneut auf Koala Suche gegangen und haben sogar noch ein paar weitere gesehen. Dann mussten wir weiter fahren um am Abend wieder rechtzeitig am nächsten Campingplatz zu sein. So verbrachten wir diesen Tag praktisch nur im Auto. Einen Zwischenstop haben wir in Apollo Bay gemacht um zu tanken und etwas zu essen. Sehr touristisch hier. Hat uns nicht gefallen. Jede Menge Kaffees und Restaurants reihen sich hier aneinander und dazwischen finden sich auch ein paar Kleidungs- und Souvenir Geschäfte.

» Ende der Great Ocean Road

Das letzte Stück war nicht mehr sonderlich aufregend. Wir fuhren die Küstenstraße. Außer der Straße trennt den Berg nichts von dem Meer. Es war das schönste Stück der Great Ocean Road und würde ich tatsächlich auch am ehesten als „Ocean Road“ bezeichnen, denn das war so ziemlich das einzige Stück, welches wirklich lange direkt am Meer entlang führte.

Eine Nacht dann noch am „Campingplatz“ irgendwo auf einem Rastplatz, 40 Minuten entfernt von Melbourne Flughafen, schliefen wir mal wieder im Auto. Früh morgens um 4:30 Uhr ging es schon zum Flughafen und zack saßen wir im Flugzeug nach Sydney.


Unterkünfte:

  • Airbnb in Melbourne: zu zweit 15 Euro pro Nacht und Person
  • Campingplatz Wilsons Prom: 10 AUD pro Nacht und Person für einen schönen, ruhigen, nicht überfüllten Campingplatz
  • Campingplatz Cape Otway: 20 AUD pro Nacht und Person für schlafen unter Koalas, wo man aber keine findet.
  • Rasthof Autobahn bei Geelong: kostenlos, unkomfortabel, am besten im Auto schlafen!

Die Reise geht weiter – keine Sorge 😛

In zwei Wochen durch Victoria haben wir schon ziemlich viel erlebt und gesehen. Die Zeit mit unseren Gastgebern von Servas war wundervoll und unsere einwöchige Autofahrt sehr erfüllend. Wir haben uns hier teilweise unsere Reiseziele erfüllt und sind sehr günstig herumgekommen. Es klingt zwar etwas stressig, aber für uns war es definitiv gut so und hat gereicht.

Die Reise geht fast so schnell weiter wie sie hier in Victoria aufgehört hat, denn in Sydney verbringen wir noch weniger Zeit und haben teilweise das Gefühl gehabt, sie verschwendet zu haben. Warum? Das erfährst du im nächsten Beitrag, in welchem wir über unsere Erfahrungen in New South Wales berichten.

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